BAFA-geförderte Unternehmensberatung in Hamburg

Tragfähige Strukturen, wirksame Führung und gute Zusammenarbeit – gefördert mit bis zu 1.750 €.

Nina Siessegger im Beratungsgespräch mit einem Klienten von Meike Kuether

Ihr braucht externe Unterstützung, aber das Budget ist knapp? Das BAFA-Förderprogramm übernimmt einen Teil der Beratungskosten. Ich begleite euch durch den gesamten Prozess: von der Prüfung, ob ihr förderfähig seid, über die Antragstellung bis zur Umsetzung.

Mit welchen Themen kommen Hamburger Unternehmen zu mir?

Wachstum, das die bisherigen Strukturen überholt. Führung, die zum Engpass wird. Zusammenarbeit, die mehr Energie kostet als sie bringt. Das sind die Situationen, in denen Hamburger Unternehmen eine BAFA-geförderte Beratung in Anspruch nehmen können.

Konkrete Anlässe:

Organisationsentwicklung: Die Struktur passt nicht mehr zum Wachstum. Wer entscheidet was? Wo hängen Prozesse? Was muss sich grundlegend ändern, damit es wieder läuft.

Führung und Rollenklarheit: Führungspersonen sind überlastet, Delegation funktioniert nicht, niemand weiß, wer eigentlich zuständig ist.

Veränderungsprozesse: Ein Veränderungsprozess steht an, etwa Umstrukturierung, neues Führungsverständnis, Kulturwandel, und ihr braucht ein tragfähiges Konzept dafür.

Prozesse und Zusammenarbeit: Abstimmungen kosten mehr Zeit als die eigentliche Arbeit, Verantwortlichkeiten sind unklar, Entscheidungen bleiben hängen.

Genau das sind Themen, die über das BAFA-Förderprogramm für Unternehmensberatung gefördert werden können.

Was ist die BAFA-Förderung?

Wenn ihr externe Beratung braucht, aber das Budget Grenzen hat: Das BAFA-Förderprogramm übernimmt einen Teil der Kosten. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert konzeptionelle Unternehmensberatungen für kleine und mittlere Unternehmen. Das Programm läuft bis Ende 2026 und erlaubt bis zu fünf geförderte Beratungen pro Unternehmen, maximal zwei pro Jahr.

Was bedeutet das konkret für Unternehmen in Hamburg?

Die maximalen Beratungskosten, die das BAFA berücksichtigt, liegen bei 3.500 Euro. Für Unternehmen in Hamburg und den alten Bundesländern beträgt der Fördersatz 50 %. Das entspricht einem Zuschuss von bis zu 1.750 Euro pro Beratung. Unternehmen in den neuen Bundesländern erhalten bis zu 80 %, maximal 2.800 Euro. Die genaue Förderhöhe hängt vom Unternehmensstandort und der Genehmigung durch das BAFA ab.

Ihr geht in Vorleistung und erhaltet den Zuschuss nach Einreichen der Nachweise.

Als beim BAFA registrierte Beraterin sind meine Leistungen im Rahmen des Programms unter bestimmten Voraussetzungen förderfähig.

Für wen ist die Förderung?

Förderfähig sind Unternehmen gemäß EU-KMU-Definition:

  • Weniger als 250 Mitarbeitende
  • Jahresumsatz unter 50 Mio. Euro oder Bilanzsumme unter 43 Mio. Euro
  • Sitz oder Niederlassung in Deutschland

Für Unternehmen im ersten Jahr nach der Gründung ist ein kostenloses Vorgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner notwendig. Dabei unterstütze ich euch gerne.

So läuft eine BAFA geförderte Beratung ab

Schritt 1: Erstgespräch
Wir klären euer Anliegen und prüfen gemeinsam, ob eine BAFA-Förderung für euch in Frage kommt.

Schritt 2: Antrag stellen – vor Beginn der Beratung
Der Antrag läuft komplett online über das BAFA-Portal. Ihr gebt eure Firmendaten ein, keine weiteren Unterlagen, kein Businessplan, keine Projektbeschreibung. Die Antragszeit liegt erfahrungsgemäß unter 30 Minuten. Das Informationsschreiben mit der unverbindlichen Inaussichtstellung der Förderung erhaltet ihr in der Regel per Mail innerhalb von 24 Stunden nach Abgabe eurer Daten.

Erst dann darf die Beratung beginnen.

Schritt 3: Beratung
Wir arbeiten strukturiert an eurem Thema – systemisch, alltagstauglich, mit Blick auf das, was in eurem Unternehmen wirklich trägt. Was das konkret umfasst, hängt von eurem Anliegen ab. Wir besprechen das im Erstgespräch und ich mache euch ein passendes Angebot.

Schritt 4: Verwendungsnachweis einreichen
Nach Abschluss der Beratung reicht ihr folgende Unterlagen über das BAFA-Portal ein:

  • Ausgefülltes Verwendungsnachweis-Formular
  • EU-KMU- und De-minimis-Erklärung
  • Beratungsbericht
  • Rechnung
  • Zahlungsnachweis

Ich stehe euch bei allen Schritten zur Seite.

Moin, ich bin Nina Siessegger

Portrait

Ich bin Organisationsberaterin und Coach mit Tech-Hintergrund und sitze in Hamburg. Seit 2020 begleite ich Unternehmen und Start-ups dabei, Strukturen zu entwickeln, die tragen – ohne Bürokratie, die lähmt. Ich kenne die Situationen, in denen Wachstum die Organisation überholt, Führung zum Flaschenhals wird und Abstimmungen mehr Zeit kosten als die eigentliche Arbeit. Als beim BAFA registrierte Beraterin begleite ich euch durch den gesamten Prozess: von der Förderprüfung über die Antragstellung bis zur Umsetzung.

Häufige Fragen zur BAFA-Förderung

Nein. Das BAFA prüft jeden Antrag auf Basis seiner Richtlinien – eine Garantie kann niemand geben. Ich sage euch aber vorab ehrlich, ob eure Voraussetzungen passen, damit ihr keine Zeit verliert.

Das hängt von zwei Dingen ab: von meinem Beratungsangebot und vom Fördersatz, der sich nach eurem Unternehmensstandort richtet. Die Bemessungsgrundlage des BAFA beträgt maximal 3.500 Euro. Für Unternehmen in Hamburg und den alten Bundesländern beträgt der Fördersatz 50 %, das entspricht einem maximalen Zuschuss von 1.750 Euro. Was das konkret für euer Vorhaben bedeutet, klären wir im Erstgespräch.

Die Antragszeit liegt erfahrungsgemäß unter 30 Minuten: Ihr gebt eure Firmendaten online ein und benötigt zunächst keine weiteren Unterlagen. Eine Antwort erhaltet ihr in der Regel innerhalb von 24 Stunden per Mail.

Für die Antragstellung: keine – nur eure Firmendaten im Online-Portal. Für den Verwendungsnachweis nach der Beratung braucht ihr: Verwendungsnachweis-Formular, De-minimis-Erklärung, Beratungsbericht, Rechnung und Zahlungsnachweis. Ich begleite euch durch jeden Schritt.

Bis Ende 2026 können maximal fünf Beratungen pro Unternehmen bezuschusst werden, höchstens zwei pro Kalenderjahr.

Gefördert werden konzeptionelle Beratungen zu wirtschaftlichen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung. In meiner Praxis sind das: Organisationsentwicklung und Strukturen, Führung und Rollenklarheit, Prozesse und Zusammenarbeit, Konzeption von Veränderungsprozessen und Kulturentwicklung. Wichtig: Gefördert wird die konzeptionelle Beratung, also Analyse, Diagnose und Konzeptentwicklung. Workshops und Gruppenformate sind nicht förderfähig, können aber als eigenständige Maßnahme im Anschluss stattfinden. Nicht förderfähig sind außerdem Rechts-, Steuer- und Versicherungsberatung sowie operative Tätigkeiten.

INQA-Coaching ist deutlich umfangreicher: ein strukturierter Prozess über 4 bis 6 Monate mit bis zu 12 Beratungstagen, bei dem das Team aktiv mitarbeitet und verschiedene Formate wie Workshops, Interviews und Reflexionsrunden möglich sind. Das Gesamtvolumen beträgt 14.400 Euro netto, davon werden 11.520 Euro gefördert, der Eigenanteil liegt bei 2.880 Euro netto. Das BAFA-Programm ist schlanker: Die maximale Bemessungsgrundlage beträgt 3.500 Euro, in Hamburg erhaltet ihr 1.750 Euro Zuschuss und tragt 1.750 Euro selbst. Welches Programm zu eurem Vorhaben passt, finden wir gemeinsam im Erstgespräch heraus.

Ihr wollt wissen, ob die BAFA-Förderung für euer Vorhaben in Frage kommt? In einem kostenlosen Orientierungsgespräch schauen wir gemeinsam, was möglich ist.

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